Was Todesüberwindung mit unserem Alltag zu tun hat –

Von Ruth-Elpida (26J.) & Jeremias (31J.)
Panorama Nachrichten – August 2026

Alles, was unser Papa/Schwiegerpapa zum Thema „Todesüberwindung“ aus den Tiefen des Bibel-Urtextes ausgegraben und gepredigt hat, beschäftigt uns als kleine Familie so sehr, dass unsere Gespräche immer wieder auf dieses Thema abschweifen, sei es im Urlaub, am Mittagstisch oder auf den Sonntagsspaziergängen. Papa zeigte nämlich in vielen Botschaften ganz klar auf, dass Jesus immer wieder auf unsere Unsterblichkeit hinauswollte. Jesus selber hat den übernatürlichen Auferstehungsleib vorgelebt und uns als Seine Erben bezeichnet. Also steht uns genau das zu, was Er selber war.

Im Alltag scheint das oft wie ein Witz zu sein. Die ganze Menschheit hat ein anderes Weltbild. Man wird geboren und stirbt wieder. Als ich (Ruth) noch in die Schule ging, meinte mein Lehrer, der Sinn des Lebens bestehe darin, sein Leben zu leben, eins bis zwei Kinder auf die Welt zu stellen (damit die Menschheit nicht ausstirbt) und dann selber wieder zu sterben. Besonders aussichtsvoll sah das damals schon nicht aus. Doch WIE kann man diese Vision der Unsterblichkeit ergreifen? Wie soll das jemals möglich werden? Es gibt nur eines: Durch gemeinsame, praktische Todesüberwindung IM HIER UND JETZT und Schritt für Schritt. Ewig leben macht eh nur dann Sinn, wenn der Teufel und der Tod, welche noch die Erde und die Menschen zerstören, endgültig hinausgeworfen werden. Aber auch das kommt nicht einfach vom Himmel geflogen. Es wird gemeinschaftlich gepackt, oder gar nicht! Deshalb ist unsere ERSTE Priorität und Lebensvision, den Tod aus jeder Ritze unseres Lebens und aus der ganzen Welt herauszubringen! Die morgendlichen Mantras sowie auch die Kla.TV-Arbeit sind der eine eminent wichtige Teil dieses Ziels, in den wir voll integriert sind. Wo LICHT auf das Dunkel fällt, muss der Teufel verschwinden. Der kleine Alltag jedoch ist der andere Teil, der genauso zur Todesüberwindung untrennbar dazugehört. Möchtest Du mal reinschnuppern, wie Todesüberwindung in der Praxis aussieht anhand der kleinen Beispiele unseres Alltags? Wir erzählen sie Dir gerne:

• Daniela ging in den wohlverdienten Urlaub, und somit bekam ich (Ruth) die Verantwortung, für die Hühner zu schauen. JEDEN TAG entdeckte ich aufs Neue die mühsamen Viecher im Hühnerhaus – die Milben. Sie verstecken sich tagsüber in den Ritzen und Spalten des Hühnerstalls und nachts kommen sie hervor, um den Hühnern Blut abzusaugen. Für uns ein typisches Tier der gefallenen Schöpfung. Also nahm ich mir jeden Tag Zeit, nebst meinem Tagespensum, auch noch diese Viecher gründlich auszurotten und den Tod aus diesem Häuschen zu bringen. Dafür bearbeitete ich das Holz des Hühnerstalls intensiv und kontrollierte jede noch so kleine Ritze auf einen möglichen Befall. Der Tod hat hier keinen Platz – Punkt. Daniela hat sich sooo gefreut als sie zurückkam, und ich mich dann umso mehr. Es hatte sich gelohnt!

• Der Haushalt ist doch auch immer so ein schönes Übungsfeld, nicht wahr? Egal wie gross oder klein ein Haushalt ist – Unruhen findet man IMMER. Sei es in der Grundordnung im Schrank, im Vorratsraum oder sonst einer Ecke. Nein, unser Haushalt muss nicht perfekt sein, aber genau diese Ecken, die uns sagen: „Hier kriegt man das Chaos nie in den Griff …“ (ist doch genau auch eine Form des Todes), diese stellen wir solange auf den Kopf, bis wieder Leben und Friede von ihnen ausgeht. Wie wir uns jedes Mal freuen, wenn wir sehen, wie verwandelbar die Unruhen sind! Ich (Jeremias) habe auch so Freude, mich einfach kurz zu überwinden, um die kleinen Tode in Leben zu verwandeln. Beispielsweise nehme ich oft direkt den Akkuschrauber zur Hand, wenn etwas lotterig wurde, oder etwas aufgehängt werden muss. Ich räume nach der Arbeit noch den Schreibtisch ordentlich auf oder, wenn ich mal ein freies Minütchen habe, versorge ich das, was sich in der Küche angesammelt hat. Das ergibt eine ganz neue Qualität im Alltag.

• Auch das Leben mit unserer süssen Maus, Lucy Laelle (zehn Monate), gibt spannendes Trainingspotential. Viele nennen sie „die Grinsebacke“, weil sie einfach andauernd strahlt und grinst. Doch plötzlich kam ein Wölklein über ihr Gesicht. Da war nichts mehr mit Strahlen, über ein paar Tage hinweg. Andere würden den „neuen“ Zustand einfach akzeptieren. Doch wir spürten, dass etwas nicht stimmte. So überlegte ich (Ruth), seit wann sie denn verschlossen wurde. Entweder muss es mit der Zimmerumstellung zusammenhängen, oder daran, dass ich komplett aufgehört habe zu stillen. Da kam mir der Impuls, die kleine Maus zu mir zu nehmen, und auch wenn sie kein Wort reden kann, ihr einfach zu erzählen, dass sie ab jetzt anders ernährt wird und nicht mehr bei Mama trinkt, auch wenn die Stillzeiten mit ihr immer schön waren. Wirklich auf die Sekunde fing sie an zu strahlen und alles war wieder in Ordnung 😁. Kein Dauerzustand einer niedergedrückten Atmosphäre hatte Platz. Es war wieder Leben und Freude da!

• Ja, selbst jedes Wort, welches eine negative Wirkung auf sich trägt, selbstzerstörend wirkt oder Unglauben mit sich bringt, entlarven wir immer wieder aufs Neue. Das ist für uns das heftigste Muskeltraining in unserem Auferstehungsleben. Gerade dort, wo eine schlimme Nachricht die andere toppt in den neuen Angriffen auf Papa, Mama, unsere Familie und unseren Dienst, üben wir die Todesüberwindung durch sofortige Proklamation: „Du grenzenloser, allumfänglicher Tod, WIR SIND das dir entsprechende, grenzenlose Heraus-Auferstehungs-Leben!“ (Das haben wir uns von Papa abgeschaut aus der Botschaft „Persönlichkeitsdesign durch das Kreuz“. Er ist uns so ein RIESEN Vorbild ♥️.)

Ich hoffe, Du fühlst Dich hineingenommen in unsere Lebensvision: Die Todesüberwindung vom kleinsten Detail bis in die grosse Weltgeschichte. Ich empfehle Dir, Dich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dank der OCG-Akademie ist das über Jahrzehnte aufgebaute Insiderwissen aus Papas Lehren zugänglich geworden für jedermann: www.akademie.ocg.life

Von Herzen

Deine Ruth Elpida mit Jeremias & Lucy Laelle

Teilen Sie diesen Artikel