Wie ist all das geworden? – Andreas (39 J.)
Panorama Nachrichten – Juni 2026

Vor kurzem war Muttertag. Dieser Tag wird von unseren Kindern immer lange ersehnt. Mit viel Liebe hat jedes von ihnen eines oder sogar viele Geschenke für Sulamith vorbereitet. Sie können es jeweils kaum erwarten, bis sie es endlich überreichen können. Dann staunen wir, wie originell und kreativ jedes der Kinder auf seine Art ist. Sie bereichern jeden einzelnen Tag und bereiten uns so viel Freude. Manchmal fühle ich mich aber wie in der Zukunft, so als wäre ich durch die Zeit gereist. „Gerade eben“ waren Sulamith und ich doch noch alleine. Plötzlich sind sieben Menschen um uns herum, erzählen und lachen, spielen und helfen, wachsen und gedeihen. Alle sind aus einem für unser Auge unsichtbaren, fast verächtlichen, kleinen Samen geworden. Dieser trug aber schon das ganze Bild der Zukunft in sich. Er hat die Eigenschaft, zur vollen Pracht einer ausgewachsenen Frau oder eines ausgewachsenen Mannes heranzureifen.

Diese etwas profan scheinende Wirklichkeit hat mein Schwiegerpapi Ivo in seiner Rede „Unsichtbares Saatgut“ am Freundestreffen 2026 in einer unglaublichen Tiefe enthüllt. Jedes Wort aus Gott ist ebenfalls ein Same, der schon die Zukunft in sich trägt und bei richtiger Behandlung zur vollen Gestalt auswächst und so Neues erschafft.

„Wir müssen alle von Gott empfangenen Samen aussäen und glaubend bewirtschaften, weil sie die Kraft der zu werdenden Zukunft bereits fixfertig in sich tragen!“

„Der Same ist die vorweggenommene Zukunft, die bereits vorhandene Realität. Ganz einerlei, um welcherlei Samen es sich handelt. Es ist immer gleichsam die noch unsichtbare, aber dennoch vorweggenommene Vollkommenheit dessen, was werden soll.“

Wie man ausgestreute Saat vor Vögeln schützt, gilt es jedoch auch die empfangenen Gottesworte vor jeder Art von Geistern des Zweifels, der Resignation und des Unglaubens zu schützen.

„Unsere Gebete und unsere lebendige Erwartung bilden zusammen mit unseren glaubensvollen Taten die Betreuung des ausgestreuten Samens.“

Ich muss dabei an unsere ganze Kla.TV- und Film-Arbeit denken. Mittlerweile sprechen selbst unsere Feinde von einem „Medienimperium“. Wir senden in über 30 Sprachen und erreichen täglich Hunderttausende. Dies ist möglich, weil sich dezentrale Teams ehrenamtlich in ihrer Freizeit investieren und in nahezu perfekter Harmonie als Organismus zusammenwirken. Auch am Freundestreffen wurde das Wirken des Organismus offenbar, als Lois, Jan-Henoch und Boasa von den Wundern der Ostertage erzählten, wie in drei Tagen ein ganzes Dokudrama in Hollywood-Qualität entstand, während gleichzeitig nahezu unzählige Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten umgesetzt und dazu natürlich auch noch die ganze dafür benötigte Logistik und Infrastruktur gestemmt wurden. (Schau Dir die Praxis-Demonstration auf Kla.TV unter www.kla.tv/41276 an.) Von aussen betrachtet kann man nur staunen, wie perfekt sich alles ineinanderfügt und funktioniert. Und so könnte man ja auch über einen ausgewachsenen Menschen staunen, wenn man die Wunder der Biologie genauer betrachtet.

Unsere Kla.TV-Arbeit und unser Funktionieren als Organismus sind durch göttlich inspirierte Worte, die solchen verächtlichen Samen glichen, entstanden und wachsen sich immer weiter aus. Ich erinnere mich an zahllose Sitzungen, in denen wir einen solchen neuen Gottessamen in die Mitte legten, der im ersten Moment unglaublich schien, den wir aber einfach durch lebendige Erwartung und glaubensvolle Taten betreuten, sodass er wachsen konnte. Hier ein paar wenige Beispiele:

  • Der Umstieg von einem kleinen zentralen Kla.TV-Team zu zehn dezentralen grossen Teams, die selbstständig produzieren. Das konnten wir uns zuerst nicht vorstellen. Aber der Same war da, wir glaubten ihm − und heute ist es jetzt absolute Selbstverständlichkeit.
  • Der internationale Ausbau von Kla.TV schien genauso unmöglich zu sein. Wir hatten ja mit der deutschen Produktion schon mehr als genug zu tun. Wir nahmen aber auch diesen Samen im Glauben auf, verachteten nicht seine Anfangsgestalt − und nun dürfen wir immer mehr Durchbrüche in der internationalen Verbreitung erleben.
  • Shorts (kurze Filmschnipsel) für die sozialen Medien zu produzieren, um die Menschen dort abzuholen, wirkte auch zuerst wie eine zu kühne Idee. Doch wir hielten im Glauben an dem empfangenen Samen fest − und nun kann man unsere professionell gestalteten Shorts nicht nur auf den sozialen Medien, sondern auch auf unserer Kla.TV-Hauptseite, bald auch schon in immer mehr Sprachen anschauen. Schau sie Dir an unter www.kla.tv/shorts und hilf uns bei der Verbreitung.

Man könnte noch endlos Beispiele aufzählen. Jeder Gottessame trägt in einer gewissen Anfangsgestalt bereits die Zukunft in sich. Man spürt förmlich, was daraus wird, auch wenn man es noch nicht physisch sehen kann. Doch durch das glaubende, verbindliche Festhalten an diesem Samen und begiessen desselben durch Gebet und Geist, wächst er zur sichtbaren Gestalt aus.

Auch Du darfst teilhaben an diesen Samen. Wir haben dafür die OCG-Akademie und das OCG-Lexikon ins Leben gerufen. Dort wirst Du vertraut mit unseren Botschaften, die fast schon verschwenderisch voll solcher Samen sind (lexikon.ocg.life oder akademie.ocg.life). Sie tragen allesamt die Zukunft in sich, nämlich Dich zum Weltveränderer zu machen. Und schon bald blickst auch Du zurück und fragst Dich: Wie ist all das geworden? Eben, durch einen kleinen Samen, durch unsichtbares, göttliches Saatgut. Schau Dir die ganze Rede an unter lexikon.ocg.life/botschaften/692.

Liebe Grüsse
Andreas

 

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