Panorama-Nachrichten – April 2020

Das Gegenteil von dem, was sie wollen
Rundbriefbeitrag von Anni Sasek

Jeweils am Donnerstag kommen unsere Enkelchen zu uns und dann darf ich mit ihnen etwas Zeit verbringen, während Noemi und Sulamith in Sitzungen sind.

Ist das ein fröhlicher Lärm, wenn sie bei uns in die Wohnung stürmen und allen in die Arme fallen! Die einen können schon rumrennen, die anderen darf man noch tragend liebkosen. Sie sind einfach so süss und auch so lieb, das kann man nicht beschreiben, das muss man einfach erlebt haben! Damit nicht der Übermut aufkommt 🙂 , haben wir es so abgemacht, dass sie „in Etappen“ zu mir kommen dürfen. Zuerst kommen die „Fünklis“ (von Andreas und Sulamith) und dann „die Rüfflis“ (von Stefan und Noemi). Am Schluss machen wir dann jeweils zusammen eine Aufräum-Aktion und vielleicht reicht es noch für eine Geschichte. Manche Situationen erinnern mich stark an früher und ich bemerke, auch wenn ich jetzt „Mamami“ bin (so werde ich als Grossmami genannt), hat sich an den Gesetzmässigkeiten nichts geändert. So ertappe ich mich ständig dabei, den Unfrieden in den allerkleinsten Ansätzen zu gewahren und gleich mit ihnen zusammen „rauszuwerfen“. Beim Spielen darauf zu achten, dass wir uns für ein Thema entscheiden und sonst wieder aufräumen, dass es nicht zu viel wird. Dass, wenn eines der Kinder alles für sich allein möchte, wir sofort üben abzugeben und zu teilen usw. usf.

Die kleinsten Begebenheiten, z.B. mit unserem grossen Plüschtiger (unser neustes „Familienmitglied“, das Papapi mal an einer Schiessbude ergattert hat) … und wir sind schon wieder in einer kleinen Belehrung über das Friedensreich, wo selbst die Raubtiere Gras fressen und niemand mehr dem anderen etwas zuleide tut. Dann kommt noch die Geschichte mit den undankbaren Mäuschen, die ihr Gemüse nicht essen wollten … und schon reden wir über die Ausgangssperre, wo jetzt viele undankbare Menschen vielleicht mal wieder dankbar werden für alles, was sie immer hatten … 🙂 Ich wundere mich selber, was da für gewichtige Zusammenhänge aus mir herausfliessen und wie die Kinder das lieben und mit grossen Augen und Ohren voll empfänglich sind, ständig und ganz automatisch zu lernen.

Ja kein Wunder, tobt solch ein Kampf um die Fremdbetreuung der Kinder in Kinderkrippen und KITAS, am liebsten schon vom Babyalter an. Meine Gedanken schweifen von dem fröhlichen Geplauder weg in diese erschütternden Zusammenhänge.

Die globale politische Situation, in der wir uns alle im Moment befinden, ist sehr bedenklich. Für die einen kommt dies „auf einen Schlag“ durch die Panik mit dem Coronavirus und die globalen Zwangsmassnahmen, die damit einher- gehen (inklusive Freiheitsentzug, Kurzarbeit oder Verlust der Arbeitsstelle, Wirtschaftskollaps für viele Betriebe, Überwachung der Handys usw.). Für uns ist es keinesfalls „auf einen Schlag“, denn wir erkennen hinter den gegen- wärtig alles einschränkenden Entwicklungen und alle Wirtschaft zerstörenden Mächten eine getarnt sich global anschleichende „Neue Weltordnung“. Schon lange sahen wir diese voraus und warnten auch beständig vor ihr. Wer ein bisschen tiefer sieht, erkennt in vielen dieser gesellschaftlichen Entwicklungen, nicht nur der letzten Tage und Wochen – nein, der letzten Jahrzehnte – eine perfide, verborgene Kriegsführung gegen die Völker – zwar ohne Bomben und Panzer, dafür umso schadenbringender. Konventionelle Kriegsmittel benötigen moderne Kriegsstrategen nicht mehr, denn das handhaben sie heute viel einfacher; durch z.B. die Zerstörung aller gesunden Grundstrukturen einer Gesellschaft, was vor allem anderen heisst: die Zerstörung der Familie – der kleinsten Zelle der Gesellschaft. Dann geht das alles ganz von selbst!

Vor ca. 2500 Jahren (ca. 500 v. Chr.!!) sagte Sun Tsu, ein grosser chinesischer Kriegsstratege, unverfroren: „Die grösste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf zu brechen: Zersetzt alles, was im Land des Gegners gut ist: Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen … verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes; hetzt die Jungen gegen die Alten, zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstung, die Versorgung, die Ordnung der feindlichen Streitkräfte; entwertet alte Überlieferungen und Götter …“

„Was gut ist“, wie z.B. gesunde Familien mit Kindern, die in der Geborgenheit eines intakten Zuhause gross werden dürfen; mit dem Vorbild und der Belehrung der Mutter und dem starken Arm eines Vaters.

Wir müssen allerdings noch nicht einmal so weit zurückspulen, um zu sehen, was die Strategie dieser Kriegsführung beinhaltet. Da gibt es auch ein interessantes Zitat aus unserer Zeit: „Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder grosszuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.“ (Simone de Beauvoir, Ikone des Feminismus und Urmutter des Gender-Mainstreamings) Wow! Hier zeigt aber der Teufel seine Zähne!

Kinder, die ein liebevolles, friedliches Zuhause haben, mit einer Mami, die da ist für sie, sind eine Gefahr für ihren Krieg ohne Waffen. Kinder, die von Mamis, Papis und „Mamamis“ 🙂 ständiges Vorbild und positive Belehrung bekommen, sind ein Hindernis für die Versklavung in eine Neue Weltordnung. Selber denkende, freie, fröhliche Kinder mit guten Grundlagen, eingebettet in ihre Verwandtschaften mit herzlichen Beziehungen, sind Gift für ihre Pläne. Kinder mit Hochachtung und Liebe zu den Eltern und der älteren Generation sind ein „No-Go“ für ihre Ziele.

Mein Fazit ist: Da ist jetzt aber schon sehr vieles dieser Strategie der ver- borgenen Kriegsführung zum Opfer gefallen!

Und ich sehe eindeutig: Dieses geplante Unheil über den Völkern durch die Versklavung an die „Neue Weltordnung“ ist schon zu weit fortgeschritten. Wenn überhaupt, kann das nur noch von der Basis her, durch wieder gesunde Grundzellen und Familien überwunden werden. Daher mein Aufruf: Lasst uns in allem gründlich und haargenau das Gegenteil dessen tun, was sie wollen!

Und da schliesst sich der Kreis: Ich bin wieder in meinem Wohnzimmer und hüte den Frieden; ich belehre mit Liebe die Kleinen, ich bewahre mit Freude alles, was gut ist :), hüte die Ordnungen und höre weiterhin auf den Dienst. Denn er hat all diese Ereignisse schon längst vorausgesagt und uns ununterbrochen in diese eine Praxis zu Hause hineingefördert und geschult. (Die neue Welt beginnt zu Hause!)

Es ist höchste Zeit, auch für Dich!! Lass Dich coachen wie das geht, ganz praktisch in Deinem Alltag genau das Gegenteil leben (nicht sagen …) zu können von dem Zersetzenden, was hybride Unterwanderer wollen, bevor es zu spät ist.

Herzlich

Anni

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