Panorama-Nachrichten – Februar 2020

Hirte, Beschützer und Verteidiger
Rundbriefbeitrag von Noemi, 30 J.

Hast Du Dich manchmal auch gefragt, was Gott mit der Stelle aus Offb. 2,26-27 genau meint, wenn ER sagt: „Und wer überwindet und meine Werke bewahrt bis ans Ende, dem werde ich Gewalt über die Nationen geben und er wird sie weiden mit eisernem Stab.“ Es tönt irgendwie so krass und weckt die Frage: Ruft ER uns hier zur Gewalt auf? Genau das ist momentan nämlich die Absicht des Bayerischen Rundfunks, der u.a. mit seiner letzten Sendung „Kontrovers“, die gegen uns als OCG gerich-tet war, alles unternimmt, um uns als OCG auf übelste Weise als „terro-ristische Gruppe“ darzustellen! Dass jedoch genau das Gegenteil der Fall ist, zeigte die letzte Botschaft von Papa. Er hatte dort nämlich eine tiefere Übersetzung von der oben genannten Stelle hervor geschält und gezeigt, was eigentlich wirklich im Urtext steht und was sie genau meint. „Er wird sie weiden mit eisernem Stab“, kann man nämlich auch mit „Er wird sie beschützen ♥, verteidigen ♥, auf die Weide bringen … etc.“ übersetzen. Das meint: Der „Stab“ des „Hirten“ ist nicht gegen die Nationen gerichtet, sondern ganz im Gegenteil: Er beschützt die Natio-nen ♥ vor den „Wölfen“/„Angreifern“, die ihnen nichts Gutes wollen. Und dass mit „Stab“ NIEMALS etwas Physisches (Gewalt/Waffen etc.) gemeint ist, sondern ALLEIN das WORT aus dem MUND, hat Papa schon in dutzenden Studien hervor geschält und belegt. Genau gesehen zeigt diese Stelle also deutlich, dass Gott UNS MENSCHEN damit be-auftragt, Beschützer ♥ und Verteidiger ♥ von ganzen Nationen zu sein ♥ – mithilfe unseres „Mundes/Wortes“! Wie dieses „Beschützen“ und „Hirten“ in der kleinsten Praxis zu Hause zum Beispiel konkret aussehen kann, möchte ich Euch anhand eines Erlebnisses erzählen:

Wir sind fröhlich am Frühstück. Arnold füttert unserer kleinen Anna-Malea (1 Jahr) ein Brotstücklein nach dem anderen, welches sie mit Freude verzehrt. Zwischendrin möchte ich ihr ein kleines Stück von einer Frucht in den Mund stecken und in 0,7 Sekunden spuckt sie es raus. Ich denke, dass es wahrscheinlich ein bisschen gewöhnungsbedürftig für sie ist, da es eine eher exotische Frucht war … und wir essen fröhlich weiter. Am nächsten Tag isst die kleine Maus wieder voller Elan ihre Brotstücklein. Unbedacht strecke ich ihr irgendwann wieder ein Stücklein von derselben Frucht hin und ehe ich mich versehe, presst sie ihre kleinen Lippen zusammen und dreht trotzig den Kopf weg. Jetzt hat sie es noch nicht einmal in den Mund genommen, obwohl ich ihr erst zum zweiten Mal in ihrem Leben von dieser Frucht geben wollte … interessant. Woher weiss sie mit ihren gerade mal zwölf Monaten, was ich ihr jetzt geben wollte und dass es scheinbar „ungeniessbar“ ist 🙂 , dass sie sogleich den Kopf wegdreht? Es ist ja klar, dass wir ihr nichts zum Essen „aufzwingen“, was sie nicht mag … Was ist denn das also nun für eine spannende Reaktion? Ja, und dann sah ich tiefer: Hier geht es doch um ein anderes Problem, als um eine „Abneigung“ ihrerseits gegen diese Frucht. Es ist doch gar nichts anderes als einfach nur ein klassischer „angreifender Wolf“ im Kleinstformat, der meiner kleinen Maus das Leben erschweren und irgendwann zur Qual machen will, wenn wir ihn nicht einfach vertreiben. Nun darf ich „Beschützerin“ sein und sie verteidigen, dass sich dieser „Wolf“ (nämlich der Trotz und womöglich eine jahrelange „Früchte- und Gemüse-Phobie“ 🙂 ) nicht in ihrem Herzchen einnisten kann. So nahm ich ihr Gesichtlein in meine Hand und benutzte schmunzelnd meinen „Stab aus dem Mund“ und sagte: „Da will doch tatsächlich gerade etwas Fremdartiges dein Herzchen angreifen, was nicht dahin gehört und sicher nicht DU bist! Das geht jetzt so schnell wieder weg, wie es gekommen ist!“ Ich weiss, dass die Kleine sicher kein Wort verstanden hat von dem, was ich ihr sagte … aber interessant war: Als ich ihr daraufhin das Fruchtstücklein noch einmal hin hielt, öffnete sich ihr Mündchen unverzüglich und wie wenn nichts gewesen wäre, ass sie ein Stücklein nach dem andern, ohne die geringste Abneigung dagegen – und das bis heute mit Freude! Oh, wie tief das blicken lässt!

Was für ein Kampf gegen „Wölfe“ schon vom kleinsten Kindesalter in unseren Herzen und Häusern abgeht und im Grossen einfach seine Endform angenommen hat …! Ich bin daher so visioniert, begonnen im eigenen Haus, wachsam zu sein und treu zu „hirten“ und liebevolle Beschützerin von meinen Kindern zu sein, dass sie frei von allem Quälenden aufwachsen können! Zudem auch die Kinder von kleinst an zu lehren, dass sie selber lernen, alles Fremdartige und Niederziehende (= Wölfe) mit ihrem „Stab aus dem Mund“ mit Macht zu vertreiben! Genau das verleiht uns auch die Kraft, ganze Nationen vor den sie angreifenden „Wölfen“ zu beschützen! Ich freue mich, wenn auch Du mit zum Beschützer, Hirten und Verteidiger ♥ von ganzen Nationen wirst! Diese Welt hat es dringend nötig!!!

Herzlich

deine Noemi

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