Lied: Vater

– Ruth-Elpida Sasek

September 2021


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Vater, Dir gehört mein Herz, der Einblick in die Seele. Ich will, dass Du mir sagst, ob es gut ist, wie ich lebe. Wache auch über die Schritte,die ich im Leben gehe, dass sie mich niemals führen auf den breiten, falschen Weg.Denn ich ernte, was ich säe,ob frühe oder spät. Glückselig bin ich,wenn ich nur vor Gott und nicht vor Menschen lebe.

Liedtext: „Vater“

Vater, Dir gehört mein Herz, der Einblick in die Seele.
Ich will, dass Du mir sagst, ob es gut ist, wie ich lebe.
Bitte prüfe meine Gesinnung, mein Sein und mein Streben.
Du weißt, ich will nur Eines: Wahrhaftig vor Dir leben.
Wache auch über die Schritte, die ich im Leben gehe,
dass sie mich niemals führen auf den breiten, falschen Weg.
Denn ich ernte, was ich säe, ob frühe oder spät.
Glückselig bin ich, wenn ich nur vor Gott
und nicht vor Menschen lebe.

Denn Du bist die Quelle,
die niemals versiegt.
Du hast die Ängste und die Nöte
schon längst besiegt.
Deshalb hast Du mit uns Menschen
nur noch ein Ziel:
Dass wir auf nichts hoffen,
sondern selber diese Quelle sind.
Du lässt uns fallen, damit wir fliegen lernen,
schickst den Sturm, dass wir ihn stillen lernen,
gibst uns Mängel, dass wir herrschen lernen
und jede Lücke in der Kraft Gottes füllen lernen.

Vater, Dir gehört mein Herz, der Einblick in die Seele.
Ich will, dass Du mir sagst, ob es gut ist, wie ich lebe.
Bitte prüfe meine Gesinnung, mein Sein und mein Streben.
Du weißt, ich will nur Eines: Wahrhaftig vor Dir leben.
Wache auch über die Schritte, die ich im Leben gehe,
dass sie mich niemals führen auf den breiten, falschen Weg.
Denn ich ernte, was ich säe, ob frühe oder spät.
Glückselig bin ich, wenn ich nur vor Gott
und nicht vor Menschen lebe.
Ja!

Denn Du bist die Quelle,
die niemals versiegt.
Du hast die Ängste und die Nöte
schon längst besiegt.
Deshalb hast Du mit uns Menschen
nur noch ein Ziel:
Dass wir auf nichts hoffen,
sondern selber diese Quelle sind.
Du lässt uns fallen, damit wir fliegen lernen,
schickst den Sturm, dass wir ihn stillen lernen,
gibst uns Mängel, dass wir herrschen lernen
und jede Lücke in der Kraft Gottes füllen lernen.

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