Söhne Gottes stehen auf von Andreas (39J.)
Panorama-Nachrichten – August 2026

Kürzlich musste ich eine längere Strecke mit meinem Roller fahren und einen Grossteil davon auf der Autobahn und in den Bergen. Beim Antritt der Fahrt war es noch sehr heiss, so dass ich nur sommerliche Schutzkleidung anzog. Doch während der Fahrt frischte das Wetter deutlich auf, Wolken zogen auf, und die Temperatur sank unter 20° C. Es tröpfelte sogar ein wenig. Ich übte mich darin, die Umstände dankend anzunehmen und blieb guter Dinge und im Vertrauen, dass ich da gut durchkomme. Nach einer Weile kam jedoch ein starker Wind auf und mit einem Mal fing es in Strömen zu regnen an. Das war sehr ungemütlich, und da ich keine regenfeste Bekleidung trug, wäre ich in Kürze komplett durchnässt gewesen. In den Tagen zuvor hatte ich mich jedoch mit der Botschaft „Ihr seid Götter“ vom Prophetischen Treffen 2021 von Ivo Sasek beschäftigt. Darin geht es um die Wirklichkeit, dass wir Söhne/Auswüchse Gottes sind und diese Natur in uns akzeptieren und annehmen dürfen, statt im kläglich vergänglichen Menschsein zu verharren. Zitat: „Es ist unsere Natur, aber so wie du glaubst, so wie du dich dafür hältst, das bestimmt darüber, was du bist, weil du bist ein Schöpfer.“ Unsere Gemeinschaftsaufgabe als Söhne Gottes sei es, die Ketten des Todes, des Teufels, der Lüge und der Finsternis zu sprengen und die Schöpfung von der Vergänglichkeit zu erlösen.

In diesem Bewusstsein durch den Regen fahrend, überkam mich eine Vollgewissheit und ein grosser Glauben. Ich stimmte laut und freudig ein glaubensvolles Lied an und rief am Ende dem peitschenden Regen und Wind entgegen: „Stopp, du Wind und Regen!“ Kaum hatte ich es ausgesprochen, liess der Wind tatsächlich nach, dann tröpfelte es nur noch. Einen Moment später waren Regen und Wind komplett weg, und sogar die Sonne brach ein wenig durch die Wolken durch. Voller Dankbarkeit für diese wunderbare Erfahrung der Allmacht Gottes fuhr ich die restliche Strecke im Trockenen nach Hause.

Eine ähnliche Erfahrung hatte ich schon einmal gemacht, als in einem Dorf auf meinem Arbeitsweg ein Satanisten-Shop mit dem Namen „Heart of Darkness“ (Herz der Finsternis) eröffnet wurde. Jeden Tag sass eine traurige, finstere Satanisten-Frau rauchend vor diesem Shop. Ebenso finster war die Atmosphäre, die der Shop ausstrahlte. Immer wenn ich vorbeifuhr, proklamierte ich innerlich den Untergang dieses Shops. Siehe da, eines Tages war er leer und heute ist an derselben Stelle ein Blumengeschäft. In gleicher Weise taten wir es bei jeder Fahrt vorbei an einem Bordell im Nachbardorf. Jetzt wird es gerade zu einem Wohnhaus umgebaut. Halleluja!

Zitat aus oben erwähnter Botschaft: „Er (Gott) zwingt den Teufel unter unsere Füsse. Aber nicht, wenn wir auf Ihn warten, bis Er das im Solo-Gang macht. Der ganze Satanismus hier unter diesem Himmel, der ganze Freimaurerkult mit dem ganzen Teufelskult ist unter unsere Füsse bestimmt. Versteht ihr? Unter deine und meine Füsse.“

Ein letztes Erlebnis muss ich noch erzählen. Vor den Sommerferien tauchte mit einem Mal ein furchterregender Mann in unserem Dorf auf. Er tigerte täglich die Hauptstrasse rauf und runter, auch immer wieder an unserem Haus vorbei. Dieser Mann war am ganzen Körper tätowiert und mit Piercings bestückt, auf seiner Glatze hatte er Nieten, die wie Stacheln aussahen, an seiner Oberlippe waren eine Art Hörner befestigt, die wie Stosszähne nach vorne gerichtet waren. Der Anblick war einfach schrecklich und noch mehr die Aura, welche von ihm ausging. Nachdem Sulamith und ich ihn gesehen hatten, unterhielten wir uns darüber, wie bemitleidenswert dieser Mann ist, weil er so von bösen Geistern besessen sein muss, dass er sich so verunstaltet. Wir machten uns fest, dass solche bösen Mächte nichts in unserem Dorf verloren haben. Die Kinder hatten auch schon von Mitschülerinnen von dem Mann gehört und durch die Beschreibung schreckliche Angst, diesem Mann zu begegnen. Doch wir stärkten sie darin, dass uns die Macht über Sünde, Tod und Teufel gegeben ist, und diese sich vor uns zu fürchten haben. Eines Tages, ich war gerade in meinem Büro am Kla.TV-Infotakt dran, hörte ich lautes Geschrei aus dem Wohnzimmer, das zur Hauptstrasse gerichtet ist: „Raus mit dir, du Teufel! Weg! Raus!“ Ich meinte aufgrund des Geschreis, etwas ganz Schlimmes sei passiert und eilte herbei. Doch es war niemandem etwas passiert, nur die Kinder waren völlig aufgewühlt. Der teuflische Mann sei vorbeigelaufen. Sie mussten bei seinem Anblick und in ihrer Angst, einfach schreiend die bösen Geister wegbefehligen. Und wisst Ihr, was passierte: Seit jenem Tag sahen wir den Mann nie wieder in unserem Dorf.

Diese Beispiele mögen uns Mut machen, furchtlos als Söhne Gottes aufzustehen, auch angesichts all dieser Panik einflössenden Entwicklungen in der Welt. Auch ist es zeitgemäss und wichtig, gemeinsam dranzubleiben an den Mantra-Fusionsgebeten, mit denen wir täglich den Untergang von Sünde, Tod und Teufel befehligen. Hör Dir dazu auch die Botschaft „Ihr seid Götter“ oder „Königsdisziplin geistlicher Kriegsführung“ an.

Ein letztes Schmankerl aus dieser Botschaft gefällig? „Das schlimmste Tier aus der Erde mit diesen sieben Köpfen und zehn Hörnern, wie es da geschildert ist, es wird durch den Hauch des Mundes erledigt. An anderer Stelle wird das Schwert des Mundes genannt. Das Schwert des Mundes heisst, das was gesprochen wird, bekommt göttliche Macht, bekommt göttliche Kraft, bekommt göttlichen Einfluss. Es verändert die Nationen. Das, was wir sprechen, bekommt eine göttliche Dimension, eine göttliche Gewalt, wenn wir begreifen, wer wir sind.“

Seid lieb gegrüsst

Euer Andreas

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