Panorama-Nachrichten – Dezember 2019

Die neuesten Tricks der Propaganda-Presse
Rundbriefbeitrag von Elias, 27 J.

Was sich die „Augsburger Allgemeine“, eine der grössten bayrischen Zeitungen, diese Tage erlaubt hat, lässt sich nur noch mit primitiver Lügen-Propaganda übertiteln. Julian Würzer, der beauftragte Journalist, hat es doch tatsächlich geschafft, die OCG, eine der friedvollsten Bewegungen

Europas oder gar der Welt, als Terror-Sekte in die Köpfe der Leser einzunisten. Dies mit journalistischen Tricks aus der untersten Schublade und vor allem: brandschwarzen Lügen.

Ein paar Auszüge aus dem Zeitungs- und Onlineartikel: „Walter Lübcke, Jana L. und Kevin S. leben – noch … Es ist der 11. Mai 2019. […] „Diese Geschichte erzählt davon, wie die Sekte operiert – direkt vor der Haustür. […] Jeden ersten Samstag im Monat wird in einem Haus der Mitglieder Gottesdienst gefeiert. Doch ist das alles nur Tarnung? […] Sasek versammelte rund 3.000 Anhänger hinter sich. Alle sind dazu angehalten, zehn Prozent ihres Gehaltes abzugeben. […] Die OCG bestimmt über alle wichtigen Lebensfragen, darüber welcher Beruf ausgeübt werden oder welches Auto gekauft werden soll. Bei Verstössen gibt es Schläge.“ […] Am 2. Juni wird der hessische Regierungspräsident Walter Lübcke vor seinem Haus erschossen.“ […] (Ein Holocaustleugner) will ein Massaker in einer Synagoge anrichten. Sein Versuch scheitert. Wütend ermordet er die Passan-tin Jana L. und Kevin S., der in einem Dönerimbiss sitzt.“

Es lohnt sich gar nicht im Einzelnen, die Lügen zu dementieren. Bewenden wir es mit drei Worten: Alles ist gelogen. Aber hast du schon verstanden, mit welchen primitiven Propaganda-Tricks die Medien seit Neuestem gegen uns vorgehen? Man verflechte einfach brutalste ungeklärte Mordanschläge an Politikern und schutzlosen Passanten mit der Berichterstattung über Ivo Sasek, die OCG und natürlich die Kla.TV, AZK, Jugend.tv usw. Primär macht man die Leserschaft wieder glauben, dass die Hauptaufgabe der OCG darin besteht, Schläge zu verteilen. Was wohl wird der medienhörige Bürger hinterher wieder am Stammtisch erzählen? „Ivo Sasek und die OCG sind gefährlich! Ihre Gottesdienste sind nur Tarnung. Es ist Vorsicht geboten … schon krass, wie es Walter Lübcke, Jana L. und Kevin S. erging …“

Die Ungerechtigkeit schreit zum Himmel und die Folgen solcher Hetzkampagnen sind einmal mehr hautnah fühlbar. Lade ich zum Beispiel langjährige Freunde aus meiner Ausbildungszeit zu unserer Hochzeit ein, erhalte ich Antworten wie: Zitat: „Ich wäre gerne bei deiner Hochzeit dabei, doch ehrlich gesagt, schreckt mich vor allem die OCG ,dahinter‘ ab. Ja, ich weiss nicht wirklich viel über das Ganze, aber was ich weiss, ist schon genug, um zu beurteilen, dass da Vorsicht geboten ist.“

Jetzt klopft der Chefredakteur der bayrischen Systempresse wahrscheinlich Julian Würzer auf die Schulter und grinst: „Gute Story, mein junger Volontär – deine Sache läuft.“ Denn nun sind die Leute wie ge-wünscht vor der OCG abgeschreckt, sie fürchten um ihr Leben. Dass nun sogar nahe Freunde die Sasek-Hochzeit meiden, dürfte den Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen ganz besonders freuen. Doch an dieser Stelle erinnere ich vorgeschobene Volontäre wie Julian und alle cleveren Redakteure, die solche Lügen-Storys breitschlagen und immer und immer wieder neu auflegen, an ein paar Naturgesetze, die jedem Volksmund bekannt sind: „Wer andern eine Grube gräbt, wird selber hineinfallen“ – und zwar ganz von selbst. „Wer auf andere einen Stein wälzt, auf den rollt er zurück“ (Sprüche 26,27). „Wer Böses sät, wird gesetzmässig Böses ernten. Wer Lügen streut, kommt an seinen eigenen Lügen zu Fall“ usw. Jeder von uns wird ernten, was er gesät hat. Auch wir sind seit Jahrzehnten am Säen – und zwar Hilfeleistung für Bedürftige bis zum Letzten. Wir investierten uns bis zum heutigen Tag völlig ungeteilt für Liebe, Frieden, Segen und göttliches Leben. Ich freue mich auf die Zukunft, sie ist voller Verheissungen, voller Frieden und taghell. Während wir fröhlich und ohne Ambitionen der Rache unseren Weg weiterziehen, dürfen wir schon heute sehen: Immer mehr Leute strömen, unaufhaltsam wie ein Sonnenaufgang, zu uns. An der 17. AZK waren wieder etwa 3.000 Gäste vor Ort – der Platz in der Riesenhalle wurde knapp. Gut hatten wir noch eine Film-Liveübertragung in über 15 Länder. Und trotz allen bösen Verleumdungen gegen uns flattern auch viele Anmeldungen unserer Freunde aus nah und fern zu unserer Doppelhochzeit herein. Ende Dezember ist es übrigens soweit – und momentan beschäftigt uns auch die Frage: Woher all die vielen Stühle? 🙂

Elias

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