Josua: Dranbleiben
Ich darf seit einiger Zeit mit Papa Flöte spielen lernen. Das macht mir fest Freude. Papa hat mir Töne gezeigt und wir haben es zusammen gespielt ...
Ich darf seit einiger Zeit mit Papa Flöte spielen lernen. Das macht mir fest Freude. Papa hat mir Töne gezeigt und wir haben es zusammen gespielt ...
"Es ist immer voll schön, wenn ich zuerst etwas helfe und „gebe“. Dann macht das Spielen nachher sogar noch mehr Freude und es ist ganz schön."
Einmal durfte ich im Bettchen von meiner Tante Boasa schlafen. Da sah ich eine schöne Schachtel mit Pralinés drin. Boasa hatte diese Schachtel zum Geburtstag. Ich hab in die Schachtel reingeschaut und dann kam mir in den Sinn, dass ich doch jedes Praliné probieren kann...
Ich nehme aus Deiner Hand was Du mir gibst, und ich nehme aus Deiner Hand was Du mir nimmst. Ich lebe von Deiner Hand sonst habe ich nichts, schenkst Du mir den Atem dann lebe ich und sonst lebe ich nicht
„Danke Jesus, dürfen wir schon bald Papapi (Grosspapi Ivo) hören gehen und machst du, dass Papapi dann nicht nur kurz redet, sondern gaaaaaaaaaanz lange, dass wir gaaaaaaaanz lange Papapi hören können …“
Es standen Ferien an in unserem Werk, und wir setzten provisorisch die Termine, wann wer in die Ferien geht. Auf Grund dieser Planung machte ich dann aus Vertrauen meine Kundentermine ab. Ein angefragter Auftrag war ziemlich gross, doch ich spürte Ruhe und Glauben, ihn anzunehmen. Mein Vertrauen wurde dann tatsächlich geprüft da durch wichtige Bedürfnisse noch einmal alles anders kam und wir unsere Ferien nach hinten schieben mussten.
Mit Tränen in den Augen bete ich: „Vater, ich kann das nicht! Ich schaff das nicht! WIE erzieht man Kinder? … und erst noch in dieser so verrückt gewordenen Zeit? Wie soll das alles gehen – auch wenn jetzt das fünfte Kindlein unterwegs ist? Kommt das alles wirklich so gut, wie ich es immer glaubte?“
Einmal sind wir „Papapi losän“ gegangen und dann habe ich gehört, dass Papapi vom Ego sagt, der nur für sich schaut und ICH, ICH, ICH. Das ist alte Welt und nicht schön. Aber wir können auch schauen, dass es ALLEN gut geht – immer FÜR DICH, FÜR DICH – und das ist ganz schön und die neue Welt.
Kennst Du auch solche Situationen, wo Du eigentlich eine klare Meinung oder Wirkung hast über einer Sache, Du jedoch z.B. im Gespräch darüber dann doch um den „heissen Brei“ redest oder nur die Hälfte sagst? Oder wenn Anliegen oder Probleme an Dich herangetragen werden, eine innere Stimme sogleich sagt: „Das kann ich nicht …ich weiss doch nicht, wie …“ usw.?
In unserer Ferienzeit, die wir Trockendock-Zeit nennen, haben wir wieder einmal die Möglichkeit gehabt, unser „persönliches Familien-Schiffchen“ – unser persönliches Leben und das Leben als Ehe/Familie samt unseren vier kleinen Kindern – etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und daran zu arbeiten. Wie gut tut es doch immer wieder, wenn man die Abläufe, Wirkungen und Ereignisse, die sich im Alltag öfter wiederholen und manchmal einfach nicht so ganz zur Ruhe kommen wollen, mal ausgedehnter auf sich wirken lassen kann, um darin dem HERRN zu begegnen.