Kleines Kreuz, grosse Auswirkung – Von Stefan (36J.)
Panorama Nachrichten – Februar 2026

Was hat mein Schwiegerpapa Ivo wieder für unglaubliche Botschaften an unserer Jahreskonferenz gehalten! Eine davon trug den Titel: „Persönlichkeits-Design durch das Kreuz“. Das zentrale Thema darin ist unsere „Beziehung“ und „Stellung“ zum „Kreuz“. Er zeigte, dass man nicht nur zu Jesus/Gott/Seinem Geist eine Beziehung haben kann, sondern auch zum „Kreuz“. Mit „Kreuz“ ist nicht bloss eine Theorie oder ein theologischer Streitpunkt über Kreuzigungsauslegungen und Glaubenssätze gemeint, sondern eine reine, simple Praxis im ständigen Alltag! Was heisst das? Was meint „Beziehung zum Kreuz“?
Ivo zeigte uns, dass das „Kreuz“ prinzipiell alles negativ Unvermeidbare, alles Schicksalshafte – vom Missverstanden-Werden bis zum Krieg – alles Unangenehme und Mühsame usw. meint. Er erklärte uns dann eine Gesetzmässigkeit im Umgang mit „Kreuzessituationen“ und sagte: „Je mehr wir dem Kreuz widerstehen, desto grösser wird es! Je gefügiger wir hingegen das Kreuz auf uns nehmen, desto erträglicher wird unser Leben!“
Genau das erlebte ich neulich, wie sich ein Kreuz in meinem Alltag um ein Vielfaches vergrösserte: Ich musste mein Fahrrad transportieren. Da ich es im Transporter nicht einfach nur hinlegen wollte, band ich es mit einem Strick stehend an der Frontwand an. Es gelang mir nicht richtig, das Fahrrad festzubinden, doch ich wusste gerade nicht, wie ich es besser machen konnte − und die Zeit, extra ein zusätzliches Spannset in der Werkstatt zu holen, schien mir zu „kostbar“. So liess ich es einfach und dachte: „Ich fahre einfach schön sorgfältig, dann wird es schon halten …!“ Am Zielort angekommen stand mein Fahrrad nicht mehr, sondern es lag am Boden. Beim Ausladen stellte ich fest, dass sowohl das Vorderlicht als auch ein Bremshebel abgebrochen waren! Ihr könnt Euch vorstellen, wie viel Aufwand es mich jetzt gekostet hat, um alles zu reparieren. Und das nur, weil ich dem „kleinen Kreuz“ ausgewichen bin, um das Fahrrad kurz richtig anzubinden! Die Gesetzmässigkeit jedoch „Je gefügiger wir hingegen das Kreuz auf uns nehmen, desto erträglicher wird unser Leben!“ hat mir wieder selber richtig Vision gegeben, keinem „Kreuz“ mehr auszuweichen, sondern es willig auf mich zu nehmen.
Dieses Prinzip gilt genauso auch im Grossen, in der aktuellen Weltsituation, in der wir stehen: Sei es die auf uns zukommende
Impfpflicht oder der geschürte Krieg in Europa, die KI, die digitale Währung, Totalüberwachung usw. … Gerade in diesen grossen Problemen gilt genauso dieses Prinzip!
➡️ Da ist ein Brief an Abgeordnete, eine Unterschrift für ein Volksbegehren oder die persönliche Dienstverweigerung für den Krieg, das bewusste Bezahlen mit Bargeld oder ohne Smartphone zu leben im Vergleich ein „kleines Kreuz“, das aber grosse Auswirkungen hat. Auch da gilt: Weichen wir aus, vergrössert sich das Kreuz um ein Vielfaches. Da findest Du Dich dann vielleicht plötzlich im Gefängnis oder im Schützengraben des Krieges wieder und realisierst, wie klein und im Verhältnis erträglich dieses „kleine Kreuz“ gewesen wäre, wenn Du Deinen Teil für die Veränderung der Welt mit dazu gegeben hättest!
Ja, wenn wir alle gemeinsam jedes „Kreuz“ auf uns nehmen, dann wird der Teufel in Ketten gelegt und unser Dasein wird nicht mehr dasselbe sein! Denn Ivo hat gesagt: Solange der Teufel nicht in den Abgrund gekettet ist, wird eine „kreuzfreie Zone“ ein Ding der Unmöglichkeit sein. Es gibt sie nicht!
Darum möchte ich auch Dich ermutigen, den Weg des Kreuzes zu gehen und so gemeinsam als ganze Menschheit den Tod und den Teufel aus der Schöpfung zu werfen. Es lohnt sich !
Euer
Stefan











