Viele Fragen, 1ne Antwort Von Jan-Henoch (28J.)

Panorama-Nachrichten – August 2023

Gerade verbringe ich wieder einmal mehr die jährlich zu verrichtenden Diensttage bei der Schweizer Armee (bald bin ich durch 🙂 ). Man nennt dies Wiederholungskurse, bei denen wieder sämtliches Fachwissen, nötige Grundlagen und auch der Dienstbetrieb aufgefrischt und repetiert werden. Gespannt und in Erwartung rücke ich ein. Auch wenn ich selber in vergangenen Wiederholungskursen ermutigende und erweckende Erlebnisse machen durfte, so stehe ich wieder erneut mit „leeren Händen“ da und werde konfrontiert mit vielen Fragen. Sämtliche Fragen drehen immer wieder um den UMGANG mit gewissen herausfordernden Situationen und Menschen. Einige praktische Beispiele:

  • WAS TUN, WENN diverse Kameraden vor einer ganzen Einheit den aufrichtigen Offizier frech behandeln, verklagen und niederziehend über ihn sprechen? Dies, obwohl sie selber das Problem sind und sich über die geniale Auswertungsrunde des Offiziers auflehnen!?
  • WAS TUN, WENN Männer vor einer grossen Gruppe perverse Sprüche machen, pornographische Inhalte anschauen und zeigen, und alle um sie herum nur lachen und es lustig finden?
  • WAS TUN, WENN ich bei einer Ernstfall-Übung in ein Massenzimmer (Zivilschutz-Bunker) eingeteilt werde, und ein Mann mit dem Handy ins Zimmer kommt und es ihm nur um Folgendes geht: Habe ich genug Empfang, um einen PORNO anschauen zu können? Dies lässt er einfach laut über seine Lippen!
  • WAS TUN, WENN dieser dann noch Empfang hat und sich ein schmutziges Video in voller Lautstärke reinzuziehen beginnt?
  • WAS TUN, WENN Kameraden untereinander kein Schamgefühl mehr kennen und über alle (un)möglichen Dinge sprechen, nur nicht über Treue, Reinheit und wahre Liebe?
  • WAS TUN, WENN Männer von einer Frau zur nächsten gehen und ihrem Triebleben freien Lauf lassen?
  • WAS TUN, WENN 99 % aller Männer Gefangene, Versklavte ihrer eigenen Lüste und Triebe sind und sich zusätzlich periodisch dem ALKOHOL ergeben, sodass ganze Abfallberge von Bierbüchsen entstehen?
  • WAS TUN, WENN ich umgeben bin von DAUERFUMMLERN, die nichts anderes machen, als nur auf dem Handy rumzuwischen, sich abzulenken und sich einen Film nach dem anderen und eine Serie nach der anderen etc. reinziehen?
  • WAS TUN, WENN ich nicht nur von Kleinst-Kindern ausgelacht werde, sondern auch von ganzen Gruppen, wenn ich mit einem üblichen Navi und einem Tastatur-Notfall-Handy aufkreuze und KEIN IPhone besitze?
  • WAS TUN, WENN Kameraden sich verkriechen, unmotiviert sind und ihre Arbeit nicht recht ausführen, sodass Mitarbeiter der Logistikbasis der Armee unzufrieden und frustriert sind?
  • WAS TUN, WENN allerorts eine Atmosphäre der Gottferne, der Gebundenheit, der Unreinheit und Demotivation vorherrscht und man selber in Gefahr kommt, GOTT nicht mehr recht zu sehen?
  • WAS TUN, WENN …?

Kennst Du die 1ne Antwort auf sämtliche Fragen, auch diejenigen in Deinem Leben?! Ich weiss es nun wieder und auch, was zu tun ist! :- Ich habe diese 1ne, alles lösende Antwort – durch gezieltes Assimilieren – in der letzten Verkündigung meines Vaters am vergangenen internationalen Freundestreffen 2023 gefunden: „Gott manifestiert sich immer nur, wenn wir mitten in den Problemen drin, wie einst ein Mose, den Stab hochhalten und Gott durch uns erwarten. Gott durch uns hindurch! Das ist das Ewige, was ich dir heute einhämmern möchte. Der Unbezwingbare durch uns. So stehen wir drüber, nicht anders. So werden wir immer stärker, und so sind wir immer die Siegerseienden.“

Auch wenn ich noch viel Luft nach OBEN habe, durfte ich diesen Schlüssel erkennen und in all den Situationen siegerseiend bleiben! Wie? Indem ich – wie einst Mose – immer wieder den Stab in die Hand nahm, hochhielt und hinging und z.B. dann vor der ganzen Einheit begann, das göttliche Leben zu verteidigen, welches in mir pulsierte. Ich begann die niederziehenden Wirkungen anzusprechen und die Leute zu schulen, indem ich sie auf die wahren Probleme und Unruhen hinwies, wie z.B. die der Gleichgültigkeit, der Passivität usw. usf. Dies führte natürlich zu einer ungemein spannenden Diskussion vor allen, welche aber richtig hochhebend war! Jeden Morgen stand ich früh auf, kam vor Gott und hielt den Stab hoch und drang immer wieder neu in eine Freude, in eine Freiheit und Oberhand durch, trotz der „mühsamen“ Umstände.

So erwartete ich Gott immer wieder neu durch mich und bekam auch immer wieder neue Gelegenheit dazu, z.B. indem ich wieder vor eine ganze Gruppen HINSTEHEN und mich vor allen von Pornographie, Unzucht, Unreinheit etc. distanzieren konnte. So begann ich meine Position in Christus einzunehmen und denjenigen klar zu sagen, was sie zu tun und zu lassen haben, welche mir dann auch auf Anhieb „gehorchten“ und die schmutzigen Videos ausmachten. Auch durfte ich den Anstiftern mein Mitleid äussern, da sie versklavt und gebunden von diesem Schmutz sind und Erlösung benötigen. So begann ich gerade auch auf diesem Gebiet den Stab hochzuhalten und zu proklamieren, dass alle Menschen noch von dieser Seuche Nummer 1, nämlich dem Missbrauch der Naturtriebe und der Versklavung, ja, der Gebundenheit, erlöst und befreit werden! Ich hebe den Stab hoch, dass alle meine Kameraden und diese ganze Welt wieder von INNEN das Verlangen und die Sehnsucht nach Gott, Seiner lieblichen Herrschaft und der wahren Freiheit bekommen! Ich nahm auch den Stab in die Hand und begann, Männer auf die Treue anzusprechen und immer wieder als Vorbild voranzugehen und durch diese Decke der Passivität und Gleichgültigkeit durchzubrechen. So erlebte ich, wie Gott in ersten Ansätzen durch mich wirken konnte und Dinge innert kurzer Zeit zu funktionieren begannen, weil ich einfach mal vor alle hinstand und alle in eine Schwarmaktion mit hineinnahm. So gaben sich selbst diejenigen rein und schenkten meinen Anweisungen Gehör, die kurz zuvor alle mit ihren unreinen Sprüchen ansteckten. Ich durfte Gott in diesen und natürlich auch vielen anderen schönen Situationen erleben! Auch wenn sich manchmal einige über mich lustig gemacht haben, und ich mich wie vom letzten Jahrhundert gefühlt habe, so weiss ich dennoch im HERZEN, dass wir diejenigen der Zukunft sind, und alle noch so werden wollen wie wir!!! Bis dahin aber HALTE ICH DEN STAB HOCH (AN JEDEM ORT) UND ERWARTE GOTT DURCH UNS/MICH! MACH MIT, denn es braucht jeden dazu, dass Gott durch uns diese Welt wieder erlösen und befreien kann!

Dein Jan-Henoch

Teilen Sie diesen Artikel

Verwandte Seiten

Weblinks

Mehr Rundbriefe: