Panorama-Nachrichten – Dezember 2020

Fortsetzung Auszug aus der Broschüre „Militärdienst mit Sinn“

Sinn des Prägens – Sinn der Scheidung

Rekrutenschule 2015/2016

von Jan-Henoch, damals 21 J. 🙂

Bereits im Vorfeld machte ich mein Herz fest, mich aktiv zu scheiden und nicht zu schweigen, wenn Kameraden z.B. unreine Dinge schwatzen oder Dummheiten anstellen würden! Weshalb? Ich spürte, wenn ich solche und ähnliche Dinge – als Prinzip – toleriere, komme ich unter eine Wirkung des Sauerteigs, die mich schleichend vernebelt und trennt von Jesus, bis jeglicher Sinn des Lebens verdunkelt und geraubt ist! 1. Korinther 5,6 beschreibt diese Gesetzmässigkeit: „Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den gan­zen Teig durchsäuert? Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid …!“ So wusste ich in der Praxis ziemlich schnell, dass es um die Frage geht: Wer prägt da wen? Entweder ich lebe prägend, ohne mich zu schämen oder ich lasse mich zu meiner Schande prägen! Auch wenn es mir manchmal gegen den Strich ging, trieb mich der Geist manchmal, vor alle hinzustehen, mutig und offensiv, niederziehende Wirkungen, Missstände, Ungereimtheiten und Unruhen anzugehen, sie anzusprechen und mich vor allen davon zu scheiden – um nicht unter eine Wirkung des Sauerteigs zu kommen, die mich durchsäuert und trennt von Jesus! Übrigens schweigen, sich schämen und sich der Verantwortung entziehen, bedeutet sich prägen lassen! So begann ich mich mutig und offensiv von „Sauerteig“ – alles was mich von Gott trennen möchte – zu scheiden und zu richten, aber auch mein Umfeld stetig mit der neuen Welt zu prägen und das in Wort und Tat! Ich erlebte immer wieder aufs Neue, wie herrlich es ist, wenn der Herr meinen Weg prägen und ausleben kann, statt die ganze Zeit nur um meinen Nabel zu drehen und überall zu ducken! Glaub mir, so macht unser Leben erst richtig Sinn, weil der Herr von Tag zu Tag mehr durch uns wirken kann! Ja, diese Welt bedarf es, durchsäuert, geprägt und verwandelt zu werden hinein in das Gute! So gäbe es noch Einiges zu berichten … Deshalb habe ich versucht, aus der Fülle einige gezielte Erlebnisse zusammenzufassen:

Ich kollidierte z.B. mit Rekruten, die mich aufforderten, ihre Werte und Meinungen stillschweigend zu akzeptieren. Sie sagten mir, ich hätte sie gänzlich zu respektieren, da sie ja mehr seien, die anders dachten als ich. Als sie mich richtig angriffen, begann ich sie zu prägen: „Entschuldigung, aber es gilt hier nach Militärrecht Meinungsfreiheit! Wenn mir etwas zu weit geht, dann werde ich weiterhin dazu Stellung nehmen und sagen, was ich dazu denke! Weisst Du was passiert, wenn Du eine faule Frucht neben eine gute Frucht legst? Die gute Frucht beginnt zu faulen und so zu werden wie die andere, nicht wahr!? Und so ist es auch hier! Weisst Du, weshalb ich dazu Stellung nehme?! Ganz einfach, damit ich nicht so werde wie ihr! Meine Beziehung zu Jesus ist meine Quelle. Ich lebe nach dem Frieden, nach der göttlichen Kraft. Ich frage mich, bei allem was ich tue, ob es hoch oder runter geht! Denn mein Beziehungsleben zu Jesus ist mir wahre Befriedigung und nur das macht mich einzig glücklich. Wenn ihr aber die ganze Zeit nur Dummheiten im Kopf habt, pervers tut und ich schweige dazu, dann werde ich das verlieren, was mich einzig und allein glücklich macht! So wie die gute Frucht beginnt zu faulen, so beginne auch ich das zu verlieren, was meine wahre Quelle ist. Ihr behauptet, ich würde eure Meinung nicht akzeptieren und „drohe den anderen …“, doch die Wahrheit ist: Ich akzeptiere hier jede Mei­nung. Ich sage aber, dass es da unterschiedliche Wahrnehmungen gibt und dass jeder am Ende seines Lebens zur Rechenschaft gezogen wird für seine Taten und Werke. Du wirst ernten, was Du gesät hast, und unsere Wege und unsere Werke werden es zeigen. Wir werden den Baum an unseren Früchten erkennen (nachzulesen in Matthäus 7,16). Ich gehe meinen Weg mit Überzeugung und Du gehst den deinigen. Einige Jahre später treffen wir uns doch wieder einmal und vergleichen unsere Früchte und ich werde mich für die bessere von uns entscheiden! Wird eure Frucht besser sein, werde ich so wie ihr! Solange sie mich aber nicht überzeugt, bleibe ich so wie ich bin …!“

So durfte ich immer wieder erleben, wie nach heftigen Konfrontationen plötzlich eine spürbare Ruhe und Friede einkehrte und die Kameraden begannen zu bestätigen, dass sie das auch so sehen können und es war, wie wenn nichts zwischen uns gewesen wäre 🙂 ! So wurden zuvor „böse“
Gesinnte zu meinen Freunden und kamen jeweils ohne Aufforderung nach Auseinandersetzungen auf mich zu und baten um Verzeihung. Sie gaben mir teilweise in ihrer Art zum Ausdruck, dass ich ein „geiler Typ“ sei 🙂 . Andere gewann ich ohne Worte, indem ich, statt auf ihre üblen Zurufe zu reagieren, ihnen unaufgefordert (für die gesamte Kompanie) die Zimmerböden nass aufwischte und alle Waschräume reinigte usw. Da kamen mitunter diese Leute ganz beeindruckt zu mir und bedankten sich bei mir, da wir dadurch schneller ins freie Wochenende gehen durften 🙂 . Derjenige, der mich kurz zuvor noch diffamierte, kam dann nicht nur, um sich zu bedanken, sondern er kam sogar mit seinen Nöten und Fragen zu mir und bat um meinen Rat … Unsere Beziehung wandelte sich zu einer sehr guten Freundschaft! Sahen wir uns von weitem, winkte er mir zu und fragte nach meinem Wohlergehen. Als ich ihm z.B. einen Einblick auf Sasek.tv geben wollte, meinte jener, dass er es bereits schon besucht habe 🙂 ! Während der Mahlzeiten zum Beispiel schwieg ich wiederum anderen Rekruten gegenüber nicht, wenn sie unanständige und unreine Dinge schwatzten. Die Frucht war, dass sich andere Rekruten am gleichen Tisch auf meine Seite stellten und begannen, z.B. eben jenem Anstifter selber zu attestieren, dass er ein Schmierfink sei. Wenn ich diverse Rekruten ermahnte und aufforderte zur Veränderung – wollten sie es zuerst auch nicht hören – irgendwann standen sie vor mir und sagten: „Sasek, ich nehme es mir zu Herzen, was Du zu mir gesagt hast! Ich möchte mich wirklich verbessern!“ oder auch „Sasek, ich möchte mich verbessern, ich kann aber nichts garantieren …!“ 🙂 Andere Rekruten, mit denen ich vermehrt geistlich kollidierte, verwandelten sich so sehr, dass sie z.B. auf mich zu kamen und sagten: „Sasek, bald hast du die grosse Fachprüfung, nicht wahr? Ich bete für Dich, dass Du sie bestehst!“ Ich traute fast meinen Ohren nicht, als jener mir das von ganzem Herzen sagte! Mit jenem hatte ich kürzlich eine fette Auseinandersetzung gehabt! Nachdem ich bestanden hatte und ich mich für seine Unterstützung im Gebet bedankte 🙂 , meinte er schmunzelnd: „Gerne gemacht 🙂 !“

Auch erlebte ich, wie sich ganze Zimmer und Gruppenatmosphären zum Guten verwandelten. Ein Beispiel: In unserem 16er Zimmer war einmal wieder jeglicher Teamgeist, sämtliche Konzentration und Anstand verloren gegangen. So hielt ich, als alle im Bett lagen, eine Ansprache und tadelte meine Kameraden, indem ich jedem einzelnen diesen Missstand vor Augen führte und Lösungsvorschläge brachte. Während ich noch redete, begann eine laute Diskussion im Zimmer, plötzlich standen aber andere Rekruten auf und halfen mit, jene, die sich querstellten zu überführen. Einer stand auf und schaute für Ruhe im Zimmer, damit ich weiterreden konnte. Gegen Ende der Konversation stand dann exakt diese Person, die sich quergestellt hatte, vor allen auf und sagte vor allen: „Sasek, du hast recht! Ich weiss genau, wovon du sprichst …“ und schwenkte voll ein! Am nächsten Morgen lief wieder alles wie am Schnürchen und die Atmosphäre war wieder total gut! Später bekam ich vom Kader das Verbot, auch nur das Geringste mitzuhelfen, da sie mich in kurzer Zeit an verschiedenen Orten helfen sahen. So musste ich dem Kader eine Antwort geben, dass ich es verstanden hätte, erst dann wieder mitzu­helfen, wenn dieses Verbot wieder aufgelöst würde … was dann einige Wochen dauerte! 🙂 Immer wieder übergab mir der Zugführer auch das gesamte Team, wenn er mal weg musste und nahm mich als seine Assistenz. So wurde ich z.B. auch Sing-Chef und übernahm die Chorleitung, als wir vermehrt die Schweizer Nationalhymne üben mussten. Soldaten begannen, nicht nur vor mir, sondern auch vor anderen zu bezeugen, dass ich auf dem richtigen Weg sei, und dass es „da oben“ einen Gott gebe.

Ich betete mit Rekruten nicht nur vor dem Essen, sondern auch auf deren Aufforderung hin vor Prüfungen. Ich betete mit Kranken und Leidenden und sie erlebten mit, wie die Gebete exakt in Erfüllung gingen. Ja, sie konnten die Gebete genau rezitieren … 🙂 Nicht zuletzt betete ich mit einer ganzen Kompanieeinheit vor der Mahlzeit! Ein Rekrut kam dann auf mich zu, als wir vor einer grossen Prüfung standen, uns sagte: „Sasek, wir müssen unbedingt miteinander beten!“ Ich war bereit, gleich mit mehreren zu beten, da meinte er: „Nein, machen wir das lieber zu zweit, die anderen meinen das nicht so ernst. Ich meine es wirklich ernst!“ So beteten wir gemeinsam, vergriffen uns am Herrn und ich segnete jenen Rekruten, dass er keine dummen Fehler machen muss. Er ging voll mit im Gebet, nickte und zum Schluss sagte er vor den anderen laut: „Amen!“ Voller Glauben gingen wir in die Prüfung. Es gab 40 Fragen und man durfte nur vier Fehler machen, um bestehen zu können. Ich durfte mit einem einzigen Fehler bestehen, jedoch bestand jener Kamerad knapp nicht, mit dem ich jedoch zuvor noch gebetet hatte. Ich dachte: Oh nein … was wenn er sagt: „Gott sei daran schuld …!“? In mir kam eine Wirkung des Geistes hoch. So ging ich auf ihn zu und sagte: „Gott hat Dir doch bestimmt eine Wirkung geschenkt, wo Du bei mindestens einer Frage genau gespürt hattest, was richtig wäre und es dann aber doch anders gemacht hast, nicht wahr?!“ Tatsächlich bestätigte er mich! Und ich konnte gleich anknüpfen und sagen: „Und genau so lebe ich: Jesus schenkt und ereignet sich durch Wirkungen, in denen ich wahrnehmen kann, was dran ist, was richtig ist und ich darf lernen, darauf einzugehen. Geht es hoch oder geht es runter, das ist ein göttliches Gefühl in Dir und in mir und danach lebe ich. Das ist mein Glaubensleben und das braucht ein bisschen Übung, auf diese Wirkung eingehen zu können …!“ Zusammenfassend konnte ich ihm den Wandel im Geist erklären und es war schön zu sehen, wie meine Kameraden, die auch zuhörten, es verstanden hatten. Dieser Rekrut bestand dann beim nächsten Versuch die Prüfung mit Bravour! 🙂

Ein anderer Rekrut wurde durch das göttliche Leben etwas anders geprägt. Er hatte zweimal die praktische Militär-Lastwagenprüfung nicht bestanden. Von ihm strahlte ein pessimistischer Geist aus. Die dritte Prüfung und somit letzte Chance stand vor der Türe. Mantramässig wiederholte er: „Ich kann das nicht!“ Ich versuchte ihm vergebens Mut zu machen, bis ich ihn begann zu ermahnen: „Weisst Du was? Du bist ein Pessimist! Nicht nur hier, sondern auch auf der Arbeit und überall genauso. Du musst wissen, dass Dir so alles misslingen wird. Du wirst mit diesem ständig negativen Proklamieren alles verlieren, sei es der Job oder Deine Freunde! Damit wirst du alles zerstören. Irgendwann wirst Du in der „Unterhose“ dastehen und Dich an meine Worte erinnern …! Doch jetzt kannst Du damit aufhören und dreimal aussprechen: „Ich kann das!“ Zuvor sagte er mir noch: „Sasek, es haben schon so viele versucht mit mir fertig zu werden, doch niemand hat es geschafft!“. Doch als ich dran blieb, begann es in ihm zu wirken und man spürte, wie es ihn einen grossen Preis kostete, das Positive, nämlich die Wahrheit auszusprechen. Nach innerem Ringen, sprach er es dann tatsächlich dreimal aus! „Ich kann das! Ich kann das! Ich kann das!“ 🙂 Nach den anschliessenden drei Wochen Weihnachtsferien begrüsste er mich, umarmte mich unerwartet und meinte: „Sasek, in den Ferien hat es mich beschäftigt, was Du zu mir gesagt hattest! Ich dachte mir: „Der Sasek hat recht mit dem, was er sagte! Ich habe mit meiner Einstellung schon so vieles verloren usw.!“ Diese ermahnenden Worte prägten ihn sehr! Mir wurde erst da richtig bewusst, wie sehr unsere Worte Samen sind, die wir in die Menschen einpflanzen und die nachwirken – ich hatte diese Begebenheit schon wieder vergessen … Tatsächlich bestand er dann diese Prüfung eben doch J! Dadurch löste ein Gespräch das andere ab, über mein Beziehungsleben zu Jesus, über die Weltlage und vieles mehr. Wir hatten eine so herzvolle Beziehung, dass wir gleich dranblieben, das
Positive weiterhin laut auszusprechen. So musste er eine gewisse Zeit lang, jeden Morgen und Abend dreimal vor mir die Wahrheit aussprechen. Er machte voll mit. Als es ihm wieder einmal schwerfiel, richtete er auf einmal seinen Oberkörper auf und sagte: „Hey, das ist ja ganz einfach!“, begann übers ganze Gesicht zu strahlen und liess die Wahrheit über seine Lippen, in dem er dreimal sagte: „Ich bin ein Optimist! Ich bin ein Optimist! Ich bin ein Optimist!“ Mein Kollege sass derart verwandelt da, dass er richtig erleichtert war! Das war echt schön! So sprach er z.B. mehrmals aus: „Meine Aura ist positiv!“, aber auch: „Ich schaue nicht mehr auf die Umstände!“ oder „Ich tue nicht mehr pessimistisch“ usw. usf.

Es hat mir gezeigt, dass Jesus in uns die heutige Jugend prägen und verwandeln kann! Ja, sie wollen das insgeheim! Beginnen wir die neue Welt vor-
zuleben und dieses Leben zu verteidigen! Dass der Name Sasek nicht nur in der Kompanie bekannt war, stellte ich dann fest, als ich bei meiner praktischen LKW-Anhängerprüfung einen Experten der Armee zugeteilt bekam … Er erzählte mir zuerst mal minutenlang, was ich in meiner Dienstzeit schon alles so gemacht habe und wie der Kader alles über „Sasek“ wisse. Während dieser praktischen LKW-Prüfung war ich dann mehr am Evangelisieren als mich auf die Prüfung zu konzentrieren J. Irgendwann sagte er: „Nun, Sasek, fahren Sie rückwärts an die Laderampe …“ und sagte mir im Spass: „… mit Gottes Hilfe!“ 🙂 Ich kam richtig an den Nullpunkt, da es zuerst schien, als würde gar nichts mehr funktionieren, was bei der letzten Fahrstunde perfekt gelang. Doch in diesem Nullpunkt, durfte ich richtig Jesus begegnen und ihn erwarten. Daraufhin sagte er: „Ah, doch noch geschafft?!“, dazu sagte ich ihm dann: „Ja, aber mit Gottes Hilfe!“ So durfte ich aufs erste Mal diese grosse LKW-Anhängerprüfung bestehen! Danke, Herr! Bei einer anderen schriftlichen Prüfung, die schwierige Fragen enthielt, fragte ich in ernst gemeintem Spass denselben Experten: „Können Sie mir da nicht vielleicht helfen?“, da meinte er vor allen: „Sasek, Du hast jemanden, der Dir hilft, gell!? Ich will mich nicht über diesen erheben!“ 🙂 Ja genau! Er erinnerte mich daran, dass Jesus der Allwissende in mir ist!
Das war einfach genial! Dadurch durfte ich diese anspruchsvolle Prüfung bestehen 🙂 .

Ich gewann später mit einigen Kameraden den zehn km Leistungsmarsch auf Zeit! Es gab auf einem riesigen Gelände einen Postenlauf unter Vollpackung zu durchlaufen (rennen 🙂 ), bei dem man zu Fuss alle Positionen möglichst schnell erreichen musste und das mittels Kartenlesen … Einem Kameraden in unserer zugeteilten Gruppe nahm ich den schweren Kampfrucksack ab,
da er nicht sehr sportlich war, bzw. durch sein leichtes Übergewicht kaum noch konnte und gab mit doppelter Vollpackung alles, was ich konnte! Derjenige war daraufhin derart hin und weg, dass er sich auch voll rein gab, als es bergauf und -ab ging. So erreichte unsere Gruppe den ersten Platz von
15 Gruppen und als Belohnung musste ich nicht auf die geplante Wochenendwache gehen, sondern durfte gemeinsam mit der Siegergruppe früher als die gesamte Kompanie nach Hause reisen. So musste derjenige für mich auf die Wochenendwache, der mir nicht sehr positiv gesinnt war! 🙂
Fortsetzung folgt …

In Verbundenheit

Jan-Henoch

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Militärdienst mit Sinn

Sinn meines Auftrags

Sinn des Vorbilds:

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