Jan-Henoch: Immer gesegnet
Die grösste Offenbarung und Befreiung war für mich, als ich realisierte, dass ich ja IMMER EIN GESEGNETER DES HERRN BIN, SELBST WENN ich auch noch Fehler mache! ...
Die grösste Offenbarung und Befreiung war für mich, als ich realisierte, dass ich ja IMMER EIN GESEGNETER DES HERRN BIN, SELBST WENN ich auch noch Fehler mache! ...
Ich teilte meinem Umfeld mit, dass ich einen Drang habe, meinen Bruder zu unterstützen – wo auch immer das sei. Zu Beginn durfte ich einfach mit ihm mitlaufen, während ich alles Mögliche notierte. Ich beobachtete einfach, wie er was macht und lernte zu allem Technischen hinzu auch besonders die Treue im Kleinen und die Vorgehensweise, wie er Probleme löst...
In dieser neuen Ausgabe erzählen Dir viele andere Kinder und Jugendliche echte Erlebnisse aus ihrem persönlichen Alltag und was sie bewegt. Ein grosses DANKE an alle, die ihre Erlebnisse mit uns teilen. Denn wenn ihr es bereits wieder vergessen habt, können andere davon profitieren.
Diesen Sommer sind viele neue Kinder zu uns in den ersten Kindergarten gekommen. Es sind „Räuplis“ (Raupen), und ich bin jetzt ein „Schmetterling“ geworden. Ich habe fest Freude, ein Vorbild zu sein im Kindergarten ...
Es war der erste Tag, an dem ich in den Kindergarten gehen durfte. Am Morgen, als Mama mich rechtzeitig bereit machte, merkten wir, dass ich von meinen Sandalen und Turnschuhen nur noch ein einzelnes Stück hatte ...
Viele Leute sagen mir, dass ich ein „Strahlemann“ bin. Ich kann auch meine Geschwister ganz gut zum Lachen bringen. Papa und Mama sagen, dass ich ein „Glückshormon“ bin. Ich habe viel Freude in meinem Leben.
Den Stab hochzuhalten heisst, dasselbe zu tun wie Mose damals vor dem Meer. BEVOR das Meer geteilt wurde, bzw. die Unmöglichkeit sich aufgelöst hat, musste er zuerst im GLAUBEN seinen Stab hochhalten. Erst DANN geschah dieses krasse Wunder, und das Meer teilte sich!
Nach langer Wartezeit wurden wir glückliche Eltern eines dritten süssen Töchterchen namens Elina Bernice. Die Kleine ist gesund und munter …
„Ich muss jetzt unbedingt noch schnell ein Paket zur Post bringen – das geht einfacher hier im Dorf, als wenn ich beim Einkaufen im Tal noch einen Parkplatz suchen muss …“ Ich mache etwas, was ich selten mache, und gehe im Dorf zum Mercato, um mein Paket aufzugeben. Da sitzt im Café eine ältere Dame, die mir von ganz früher her bekannt ist und ich spreche sie an ...
Es war ein sonniger Sonntag. Zu meinem Geburtstag trafen sich alle „Sasek-Familien“ am See, das ist schon eine stattliche Anzahl junger Menschen! Es war wuuunderschön, mit meinen Nichten und Neffen im Wasser tummeln, Seifenblasenpistole schiessen, grillieren … Für das SRF war dieser Sonntag trotz des schönen Wetters aber ein schwarzer Sonntag. Sie mussten sich zu einer ausserordentlichen Krisensitzung treffen, denn um 16 Uhr ging an jenem Sonntag eine Mail bei Kla.TV ein, wir sollen die Sendung „Skandal um SRF und Robin Rehmann“ sofort bis 18 Uhr von Kla.TV und sämtlichen unserer Kanäle entfernen.